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Meldung vom 20.07.2020

9. Holzsymposium kürte wieder einzigartige Sieger-Kunstwerke

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„Zirbenholz mit Ecken und Kanten“ lautete das Motto des 9. Holzsymposiums. Von 17. bis 19. Juli entstanden im Ortszentrum von Hinterglemm wieder zahlreiche Kunstwerke kreativer Holzbildhauer, Drechsler, Tischler, Schnitzer und Handwerker. Zum Sieger wurde Otto Moroder aus Gröden für seine geschnitzte Pferdekutsche gewählt. Eine kontemporäre Statue mit Mundschutz und ausgestrecktem Arm als Geste für „Abstand halten“ kürte Armin Kasslatter – ebenfalls aus Gröden – zum Zweitplatzierten. Der Pinzgauer Sebastian Eder aus St. Georgen konnte die Jury, die aus den Teilnehmern selbst besteht, überzeugen und mit seinem „Schreienden Kopf“ den dritten Platz belegen.

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Am vergangenen Wochenende wurde die Hinterglemmer Dorfstraße wieder zur Open Air Werkstatt und Vernissage für rund 30 Holzkünstler. Von Freitag bis Sonntag wurde hier geschnitzt, gesägt, gedrechselt, geschliffen und gefeilt. Wo am einen Ende des Open-Air Ateliers mit Kettensägen gearbeitet wird, entsteht am Anderen ein filigranes Kunstwerk.

Am Ende des Holzkünstler Get-Togethers steht auch dieses Jahr wieder eine Preisverleihung. Die Jury besteht dabei aus den Künstlern selbst, die ihre Werke gegenseitig bewerten - denn wer weiß besser, wie viel Arbeit hinter einem Werk steckt, als die Handarbeiter selbst. Gewonnen hat in diesem Jahr die „Pferdekutsche“ von Otto Moroder aus Südtirol vor Armin Kasslatter – ebenfalls aus Südtirol – mit einer zeitgenössischen Statue, die ein Portrait mit Maske und ausgestrecktem Arm zeigt. Der „schreiende Kopf“ von Sebastian Eder aus St. Georgen wurde zum Drittplatzierten gekürt.

"Das Holzsymposium ist für uns Holzkünstler jedes Jahr ein Fest. Die Teilnehmer, die alle dieselbe Leidenschaft teilen, sind mittlerweile unsere Freunde geworden. Es ist schön zu sehen, wie die Gemeinschaft wächst und dass auch die Besucher Freude an unserer Idee finden“, sagt Herbert Aschaber aka. „Schnitza“.

Wer die drei Siegerkunstwerke noch bestaunen möchte kann dies in der GlemmArt-Ausstellung im Hotel Alpine Palace tun.
Karin Pasterer, BSc
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Armin Kasslatter "Abstand halten"

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Bilder

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Das Sieger-Kunstwerk von Otto Moroder
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Otto Moroder bei der Arbeit
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Das Werk von Armin Kasslatter
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Sebastian Eder aus St. Georgen belegte Platz 3
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Ein Kunstwerk aus dem Pinzgau
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9. Holzsymposium
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Armin Kasslatter "Abstand halten" (. jpg )

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